Die Heizung ist eines der entscheidenden Elemente für ein Wasserbett. Sie bestimmt nicht zuletzt auch, wie hoch die Lebensdauer des Bettes ausfallen wird. Grundsätzlich scheint mancher sparsame Mensch der Meinung zu sein, ein Wasserbett benötige keine Heizung. Das ist allerdings schlicht und ergreifend falsch. Denn wird das Wasser nicht auf einer entsprechenden Temperatur gehalten, so kommt es zur Kondenswasserbildung. Sie entsteht durch die nächtliche Schweißabsonderung und kann schnell dazu führen, dass eine Schimmelbildung an der Matratze oder der Auflage auftritt.
Weiterhin arbeiten die Reinigungsmittel für Wasserbetten nur dann richtig, wenn das Wasser auf einer bestimmten Temperatur gehalten wird. Überdies ist nicht zu vergessen, dass es sich in einem sehr kalten Bett alles andere, als angenehm schläft. Zusätzlich besteht hier die Gefahr, sich über Nacht zu verkühlen.
Drei Heizvarianten sind gängigBei den Wasserbetten kommen vor allen Dingen drei Varianten der Heizungen zum Einsatz. Das sind die keramischen Heizelemente, die Heizelemente mit Kupferkern und die Folienheizungen mit Karbonkern. Alle drei Varianten bieten Vor-, aber auch Nachteile.
Heizelemente mit Kupferkern sind die Klassiker unter den Wasserbettheizungen. Sie heizen das Wasser bis auf ein Grad Celsius genau auf. Sie sind auch diejenigen Heizelemente, die bereits am längsten auf dem Markt vorhanden sind und entsprechend vielfältige Variationen bieten. So können sie unter anderem mit einer Kindersicherung ausgestattet werden.
Die Heizelemente mit Kupferkern sind eine neuere Generation der Wasserbettheizungen. Sie zeichnen sich vor allen Dingen dadurch aus, dass die elektromagnetische Strahlung, die nach wie vor als problematisch für die Gesundheit angesehen wird, bei ihnen deutlich geringer ausfällt, als bei anderen Heizvarianten. Auch die Kosteneinsparungen in punkto Strom können für diese Heizelemente mit Kupferkern sprechen.
Die Folienheizungen mit Kupferkern sind dagegen noch besser geeignet. Da sie die Temperatur auf 0,1 Grad Celsius genau regulieren können, lässt sich der Stromverbrauch mit ihnen deutlich senken. Allerdings sind diese Heizungen auch etwas teurer.
Daneben finden sich noch digitale Heizelemente für Wasserbetten, die allerdings in Bezug auf ihre Thermostate sehr reparaturanfällig sind, weshalb sie nicht unbedingt zu empfehlen sind.
Reparaturaufwand bei Heizelementen ist entscheidendVor der Wahl einer bestimmten Heizung für das Wasserbett sollte auch der Reparaturaufwand beachtet werden. Moderne Heizelemente sind so stark miteinander verbunden, dass sich keine Einzelteile austauschen lassen, sondern nur das gesamte Heizelement. Dadurch kann es zu vergleichsweise hohen Reparaturkosten kommen, die bedacht werden müssen.
Zudem geht der Austausch des kompletten Heizelements fast immer mit dem Ablassen des Wassers aus dem Wasserbett einher. Da die Heizelemente unter den Matratzen liegen, müssen diese geleert werden, damit der Austausch stattfinden kann. Der Aufwand ist hier also recht hoch.
Stromkosten bei den Heizelementen beachtenAuch die Stromkosten spielen bei der Wahl der geeigneten Heizelemente für das Wasserbett eine entscheidende Rolle. Ein solches Bett kann nämlich monatliche Kosten bis zu zehn Euro verursachen, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Hierbei spielt die Art der Heizungen eine wichtige Rolle, aber auch andere Faktoren. So sollte das Wasserbett täglich gut gelüftet werden. Anschließend sollte es aber wieder abgedeckt werden, damit die Heizung die Wärme besser speichern kann. Auch die Raumtemperatur ist hierbei natürlich von Bedeutung, je geringer diese ist, desto stärker muss die Wasserbettheizung arbeiten, um das Wasser auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Außerdem ist die gewünschte Temperatur des Wassers im Wasserbett ein wichtiger Faktor für die Höhe der Stromkosten, den es zu beachten gilt.
Latexmatratzen versprechen ein besonders gutes Schlafgefühl. Sie weisen eine sehr hohe Punktelastizität auf, was bedeutet, dass sie tatsächlich nur an den Stellen nachgeben, an denen sie auch belastet werden. Weiterhin zeichnen sich die Latexmatratzen dadurch aus, dass sie sofort zurückfedern, wenn der Schläfer sich dreht. Dadurch wird das Gewebe insgesamt sehr wenig belastet. Das ist zumindest die Theorie. Doch wie gut sind die Latexmatratzen in der Praxis für das alltägliche Schlafen geeignet? Dieser Frage ging Ökotest in einer Untersuchung vom 09. Januar 2006 nach. Dabei wurden insgesamt 16 Matratzen getestet, die einen Kern aus reinem Latex bieten.
Testergebnisse enttäuschendDie Testergebnisse allerdings waren enttäuschend. Denn von den 16 getesteten Latexmatratzen schnitten gerade einmal drei mit der Note „gut“ ab. Fünf Kandidaten konnten dagegen nur mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ bewertet werden. Ein „sehr gut“ gab es für keine der Matratzen.
Im Test wurde die Punktelastizität, wie oben beschrieben, genauer in Augenschein genommen. Dabei konnten nur zwei Matratzen eine „gute“ Bewertung erreichen. Der Grund sind vorrangig die Stoffbezüge. Je fester und straffer diese gespannt sind, desto stärker wird der Kern der Latexmatratzen verhärtet und die gewünschte Punktelastizität geht verloren. Ohne Stoffbezüge konnten alle Matratzen gute bis sehr gute Ergebnisse erreichen.
Ebenfalls von Bedeutung für einen umfassenden Test sind die Entlastung der Schulterzone und die Unterstützung der Körperzone. Dafür muss die Matratze im Schulterbereich etwas weicher sein, damit die Schulterzone tiefer einsinken kann. Allerdings darf sie nicht so weich sein, dass sie die Schultern beim Schlafen auf dem Rücken nicht mehr unterstützen kann. Die meisten der Testteilnehmer konnten hier gute bis sehr gute Ergebnisse erreichen. Auch die Körperzonenunterstützung war durchaus positiv zu bewerten, denn die Wirbelsäule wurde ausreichend unterstützt. Ihr wurde ebenfalls genügend Halt gegeben.
Ebenfalls konnten die Matratzen in der Biegequalität punkten. Sie ist von Bedeutung, wenn die Latexmatratze mit einem verstellbaren Lattenrost kombiniert werden soll, um sich zum Beispiel auch aufrecht sitzend im Bett befinden zu können.
Schadstoffe sind größtes MankoDas größte Manko im Test ergaben die Untersuchungen auf Schadstoffe. Viele der Latexmatratzen beinhalten nach wie vor optische Aufheller, die für ein besonders sauberes Aussehen sorgen sollen, aber mit echter Sauberkeit nichts zu tun haben. Zudem sind sie in der Produktion sehr energieaufwändig, so dass die Umwelt durch sie recht stark beeinträchtigt wird. Durch den nächtlich abgesonderten Schweiß können die Aufheller auch auf die Haut gelangen und den Verbraucher gesundheitlich schädigen.
Ebenfalls ist oftmals das Metall Antimon enthalten, welches für den Menschen giftig ist. Es wird bei der Herstellung von Polyesterfasern eingesetzt und dient hierbei als wichtiger Katalysator. Durch die reizenden Eigenschaften des Antimons, die sich insbesondere auf die Haut und die Schleimhäute auswirken, wurden viele Matratzen hier wieder abgewertet.
Auch die Nitrosamine, die sich im Latexkern befinden, sind ein weiterer Minuspunkt. Sie entstehen bei der Vulkanisation und können ebenfalls gesundheitliche Folgen für den Menschen nach sich ziehen.
Bei der Wahl des richtigen Lattenrostes sollten unterschiedliche Punkte beachtet werden, wie die Anzahl der integrierten Leisten, deren Abstand untereinander, sowie die Art der Verbindung. Auch Verstellmöglichkeiten und die Einrichtung bestimmter Zonen sind nicht selten entscheidend für den richtigen Lattenrost. Wir haben uns deshalb den Malie Flex Plan Lattenrost einmal genauer angesehen und wollen an dieser Stelle kurz über dessen Aufbau berichten und für welche Matratzen er sich eignet.
Der Malie Flex Plan Lattenrost bietet viele VorteileBeim Malie Flex Plan Lattenrost handelt es sich um einen klassischen Federleistenrahmen, der in starrer Ausführung erhältlich ist. Er ist als 7-Zonen-Rahmen angefertigt. Dabei findet sich jeweils eine Zone für den Kopf, den Nacken, den Rücken, das Gesäß, die Oberschenkel, die Fersen und die Lordose.
Alle Leisten sind sehr feinschichtig miteinander verleimt. Dank der insgesamt 40 verarbeiteten Federleisten ist der Malie Flex Plan Lattenrost besonders stabil, was für eine lange Lebensdauer spricht. Im Rückenbereich lässt sich der Härtegrad in insgesamt neun Stufen verstellen und so optimal an den Verbraucher anpassen. Ein angenehmes Schlafgefühl, bei dem der Körper optimal unterstützt wird, ist das Ergebnis dieser Verarbeitung.
Die Verbindungen sind allesamt nicht nur miteinander verleimt, sondern genauso verdübelt. Dadurch wird die Stabilität des Malie Flex Plan Lattenrostes noch einmal deutlich erhöht. Damit die Höhe der Federleisten optimal ausgeglichen werden kann, sind im Malie Flex Plan Lattenrost sowohl oben, als auch unten Aufdoppelungsleisten vorhanden. Die Federungen der Leistenhalterungen sind besonders elastisch. Grund dafür ist die Verwendung eines besonderen Kunststoffes, der unter der Bezeichnung TPEE geführt wird.
Optische Highlights und mehr beim Malie Flex Plan LattenrostDoch nicht nur der Schlafkomfort wird mit dem Malie Flex Plan Lattenrost unterstützt. Genauso ist er optisch ein echtes Highlight. Die Federleisten sind in Carbon-Optik gehalten. Im Schulterbereich sind die Leisten farblich abgesetzt, was unter anderem die richtige Einstellung der einzelnen Zonen erleichtert.
Die gesamte Oberfläche des Lattenrostes ist mit einem umweltfreundlichen Lackverfahren mit Wasserlack versehen worden. Die Innenteile sind 25 Millimeter und verstärkt und bestehen aus massivem Schichtholz. Darüber hinaus hat man beim Malie Flex Plan Lattenrost ausschließlich umweltfreundliche Materialien eingesetzt, die allesamt recyclebar sind.
Wofür ist der Malie Flex Plan Lattenrost geeignet?Mit einer Aufbauhöhe von nur neun Zentimetern passt sich der Malie Flex Plan Lattenrost optimal in jedes Bett ein. Dank der sieben vorhandenen Zonen eignet sich der Lattenrost ideal für die Verwendung mit einer Mehrzonenmatratze.
Alles in allem bleibt nur ein Fazit bei diesem Lattenrost: Der Malie Flex Plan Lattenrost besticht durch eine hochwertige Verarbeitung, eine ästhetisch ansprechende Optik und einen günstigen Preis. Damit ist er sehr empfehlenswert und kann den Schlafkomfort insgesamt deutlich erhöhen.
Die Vielfalt der Bettwäsche erstaunt wohl jeden, der in ein Fachgeschäft für selbige geht. Unzählige Materialien, Farben, Muster und Co. stehen hierbei zur Auswahl. So ist es kein Wunder, dass die Entscheidung für die richtige Bettwäsche nicht leicht fällt. Während mancher Verbraucher das zarte Gefühl feinster Seide auf der Haut liebt, möchte der andere vielleicht seine Leinen Bettwäsche nicht missen. Aber auch Seersucker, eine ganz besondere Materialart, konnte sich in den vergangenen Jahren durchsetzen.
Seersucker stammt vermutlich aus dem Persischen. Hier wird von Shir o shekar gesprochen, was so viel bedeutet, wie Milch und Zucker. Aufgrund der spezifischen Herstellungsverfahren für Seersucker, bei denen Schichten aus Stoff und Luft entstehen, könnte der Name entstanden sein. Denn Stoff und Luft passen genauso gut zusammen, wie Zucker und Milch.
Wie entsteht Seersucker Bettwäsche?Bettwäsche aus Seersucker entsteht aus Baumwolle. Hierbei werden aber nur feinste Garne verarbeitet. Diese werden im Wechsel locker und straff gespannt. Anschließend beginnt der Webvorgang, bei dem die feinen Baumwollgarne abwechselnd glatt und gekreppt gewebt werden.
Durch dieses Herstellungsverfahren ist Seersucker ein besonders knitterarmer Stoff, wenngleich er oftmals mechanisch geknittert wurde, um eben die bereits erwähnte Verbindung von Stoff und Luft herzustellen. Dieser mechanisch geknitterte Stoff sollte deshalb auch niemals gebügelt werden.
Positive Eigenschaften der Seersucker BettwäscheSeersucker Bettwäsche bietet aufgrund des speziellen Herstellungsverfahrens eine Vielzahl positiver Eigenschaften, die den Schlaf beeinflussen. Durch die abwechselnden Schichten aus Stoff und Luft liegen höchstens 30 Prozent des Stoffs am Körper an. Dadurch entsteht eine perfekte Luftzirkulation, die im Sommer für einen angenehmen Schlaf sorgt. Denn die Bettwäsche liegt nicht zu eng am Körper an und kann dadurch das nächtliche Schwitzen nicht begünstigen.
Im Winter entfaltet die Seersucker Bettwäsche ebenfalls positive Eigenschaften. Denn obwohl der Stoff eigentlich recht dünn ist, bietet er einen wärmenden Effekt. Bedingt wird dies durch die schützende Luftschicht, die den Körper zusätzlich wärmt.
Ein angenehmes Gefühl auf der Haut ist natürlich auch bei der Seersucker Bettwäsche ein absolutes Muss und wird mit modernen Herstellungsverfahren garantiert. So kann die Seersucker Bettwäsche das ganze Jahr über verwendet werden, um für einen besonders ruhigen und angenehmen Schlaf zu sorgen.
Pflege der Seersucker BettwäscheSeersucker Bettwäsche ist ebenfalls sehr pflegeleicht. Sie kann in der heimischen Waschmaschine bei Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius gewaschen werden. Allerdings sollte die Schleuderdrehzahl eher niedrig gewählt werden, damit der leicht kräuselige Effekt möglichst lange erhalten bleibt. Ein Bügeln der Bettwäsche ist nicht nötig, könnte sogar die feinen Besonderheiten des Stoffs zerstören.
Mittlerweile bietet sich auch im Bereich der Seersucker Bettwäsche eine große Vielfalt unterschiedlicher Größen, Farben und Musterungen an, so dass diese frei nach dem eigenen Geschmack ausgewählt werden kann. Abstriche muss man damit auch bei dieser Bettwäsche unter keinen Umständen machen.
Futonbetten sind heute zu den begehrtesten, weil besonders jugendlichen Betten zu zählen. Ihren Ursprung haben sie in Japan, wo das Wort Futon für „Decke“ steht. Das geht aus der ursprünglichen Form des Futonbetts hervor, die es so allerdings in Deutschland und anderen westlichen Ländern nie gab.
In Japan sind die Wohnungen meist sehr klein. Dadurch musste man sich Lösungen ausdenken, mit deren Hilfe aus einer winzigen Wohnung dennoch Wohn- und Schlafgemach gestaltet werden konnten. Die Böden wurden klassischerweise mit Matten ausgelegt. Diese wurden mehrfach übereinander gelegt und sind unter dem Namen Tatami bekannt. Dadurch ist der Boden sehr weich. Das Futonbett im eigentlichen Sinne bestand lediglich aus einer zusammengefalteten Decke. Sie wurde direkt auf den Boden gelegt und darauf geschlafen.
Am nächsten Morgen wurden die Decken gut gelüftet und anschließend wieder im Schrank verstaut, so dass sie nicht unnötig Platz in den ohnehin beengten Behausungen in Anspruch nahmen. Das heutige Futonbett hat mit diesen ursprünglichen Decken freilich nichts mehr zu tun, es zeichnet sich lediglich durch seine geringe Höhe aus.
Die ersten westlichen FutonbettenAnders als in Japan, wo die oben beschriebene Variante schon seit Jahrtausenden bekannt ist, sind Futonbetten hierzulande erst in den 1980er Jahren auf den Markt gekommen. Damals handelte es sich um sehr einfache Modelle. Sie bestanden lediglich aus einem Holzrahmen, der sich zusammen klappen ließ und einem Lattenrost ähnelte. Darauf wurde eine einfache Matte, also nicht einmal eine richtige Matratze, gelegt. Tagsüber wurde das Futonbett zusammen geklappt und diente als Sitzmöbel, nachts konnte es ausgeklappt als Schlafstatt genutzt werden. Damit ist das ursprüngliche westliche Futonbett den heute bekannten Schlafsofas sehr ähnlich gewesen.
Moderne FutonbettenMittlerweile hat sich das Bild der Futonbetten freilich deutlich gewandelt. So werden sie zwar immer noch in einer sehr schlichten Form angefertigt, lassen dabei aber auch die Ästhetik nicht aus den Augen. So werden Futonbetten heute in zahllosen Variationen angefertigt, die kaum Wünsche offen lassen.
Als Materialien für den Bettrahmen kommen sowohl Holz, als auch Metall in Frage, sowie viele andere Materialien. Die Kopfteile können aus Leder, aus geschwungenen Metallstangen oder Holz gefertigt sein, ein Verzicht auf das Kopfteil ist aber ebenfalls möglich.
Durch die schlichte Eleganz, die das Futonbett ausstrahlt, passt es sich optimal in jeden Einrichtungsstil ein. Zudem können kleine Raffinessen eingearbeitet werden, die durch das insgesamt eher schlichte Erscheinungsbild besonders gut zur Geltung kommen. Auch bezüglich der Farben gibt es keine offenen Wünsche. Vielmehr lassen sich Futonbetten in allen modernen, aber auch schlichten oder dezenten Farben erwerben. Lediglich die Höhe der Betten ist festgelegt, wobei es leichte Variationen, je nach Art der Füße, geben kann. Sie sind grundsätzlich sehr niedrig, weshalb sie vor allem als jugendliches Bett gelten. Bei der Wahl der geeigneten Matratzen ist man ebenso frei, wie bei der Größe, die das neue Futonbett aufweisen soll.
Wasserbetten sind heute zu den beliebtesten Betten zu zählen. Doch bei deren Auswahl müssen auch einige Vorüberlegungen angestellt werden. So ist es beispielsweise nötig, dass man sich für ein Softside oder Hardside Wasserbett entscheidet. Zudem können die Wasserkerne getrennt voneinander eingebracht werden oder aber in einem Stück. Auch die Beruhigung des Wasserbetts ist ein wichtiges Entscheidungskriterium.
Die Wahl der BeruhigungsstufenAllerdings ist es nicht ganz einfach, die passende Beruhigungsstufe für sich selbst herauszufinden. Denn es gibt keine einheitlichen Kriterien, nach denen die Beruhigungsstufen festgelegt werden. Die Angaben erfolgen, je nach Hersteller, meist in Prozent oder aber anhand der Anzahl der Vlieseinlagen. Hier kann bei der prozentualen Angabe der Beruhigung allerdings durchaus ein großer Unterschied bestehen. Eine zu Null Prozent beruhigte Matratze schwingt natürlich sehr stark nach. Eine 100 Prozent beruhigte Matratze fast gar nicht. Was aber ist unter einer 40-prozentigen Beruhigung zu verstehen? Dies kann bei einem Hersteller eine Beruhigung um die Hälfte, beim anderen um ein Drittel sein.
Ebenfalls reicht die Angabe der Vlieseinlagen nicht aus, um sich ein Bild über die Beruhigung zu machen. Je nach Hersteller werden dabei unterschiedlich starke, große und aus verschiedenen Materialien bestehende Vlieseinlagen verwendet. Sie führen dazu, dass die Angabe der Anzahl der Vlieseinlagen keine ausreichenden Rückschlüsse auf den Grad der Beruhigung zulässt.
Einziges wirkliches Vergleichskriterium kann hier die Nachschwingzeit sein. Sie wird in Sekunden angegeben und fast von allen Herstellern offiziell mit aufgezeigt. Die Nachschwingzeit besagt, dass das Bett bis zur Beruhigung nach dem Hineinlegen eine gewisse Zeit benötigt. Diese liegt bei unberuhigten Wasserbetten bei etwa 20 bis 30 Sekunden, bei voll beruhigten Wasserbetten bei weniger als einer Sekunde.
Warum die volle Beruhigung nicht immer die richtige Wahl istAuf den ersten Blick könnte man meinen, dass insbesondere Personen, die bisher noch nie in einem Wasserbett geschlafen haben, eine volle Beruhigung selbigens nutzen sollten. Doch diese Aussage kann pauschal nicht bestätigt werden. Zunächst einmal haben viele Neubesitzer eines Wasserbetts sich bereits nach kürzester Zeit an das Nachschwingen gewöhnt, so dass dieses nicht mehr als störend empfunden wird. Andererseits ist es auch so, dass man sich im Wasserbett deutlich weniger bewegt, als in herkömmlichen Betten. Von daher ist eine absolute Beruhigung gar nicht unbedingt nötig.
Zudem genießen einige Nutzer von Wasserbetten die unberuhigte Wassermatratze schon deshalb, weil damit die Wirkungen des Elements Wasser voll ausgekostet werden. Es gibt also keine pauschale Empfehlung für eine bestimmte Beruhigungsstufe im Wasserbett.
Auch das Körpergewicht entscheidet über die BeruhigungsstufenEbenfalls sollte bei der Wahl der Beruhigungsstufen das eigene Körpergewicht berücksichtigt werden. So verdrängen Personen mit höherem Körpergewicht das Wasser deutlich stärker. Deshalb sollten sie eine höhere Beruhigungsstufe wählen, um keine unnötig langen Nachschwingzeiten zu erleben. Sehr zierliche und leichte Personen verdrängen das Wasser kaum, sie können sich demzufolge auch für eine geringere Beruhigung entscheiden.
Kaltschaummatratzen sind heute eine der beliebtesten Matratzenvarianten. Sie zeichnen sich durch eine hochwertige Qualität und Verarbeitung aus, die keine Wünsche offen lassen. Die Kaltschaummatratzen werden dabei im Handel mit fünf oder sieben Zonen angeboten. Je mehr Zonen die Matratze aufweist, desto umfangreicher kann sie den Körper während des nächtlichen Schlafs unterstützen.
Der Kern der Kaltschaummatratze besteht aus Polyester, was den Rücken noch einmal entlastet. Hinzu kommt die punktuelle Unterstützung des Körpers, was eine weitere Linderung von Belastungen der Wirbelsäule mit sich bringt. Ebenfalls zeichnen sich Kaltschaummatratzen durch im Kern integrierte Kammern und Kanäle aus. Diese sorgen dafür, dass die Matratze perfekt durchlüftet wird. Außerdem wird die Atmungsaktivität deutlich gesteigert, so dass der nächtlich abgesonderte Schweiß direkt vom Körper weg transportiert wird. Somit gelingt es, einen erholsamen Schlaf ohne unliebsames Schwitzen zu erlangen.
Ebenfalls ein Markenzeichen der Kaltschaummatratzen: Sobald man sich hinein legt, passen sich die Matratzen dem eigenen Körper an. Steht man morgens wieder auf, so gehen die Matratzen ganz automatisch in die ursprüngliche Form zurück. Diese Elastizität schützt die Matratze auch vor dem schnellen Durchliegen.
7 Zonen Kaltschaummatratzen: Das ist wichtigDie Kaltschaummatratzen, die mit insgesamt sieben verschiedenen Zonen ausgestattet sind, verteilen die Belastung über die gesamte Matratze. Der Rücken selbst wird dadurch deutlich entlastet. Somit wird der Schlafkomfort gesteigert und auch die Rückengesundheit. Wichtig dabei ist, dass genauso der passende und ebenso hochwertige Lattenrost für die Kaltschaummatratze gewählt wird.
Das Gewicht der Kaltschaummatratze ist, bedingt durch die verwendeten Materialien, eher als gering zu bezeichnen. Dadurch stellt aber auch der Transport dieser Matratzen kein Problem mehr dar. Allerdings könnte es mitunter zu einer Verkürzung der Lebensdauer aufgrund des geringen Gewichts kommen, dessen sollte man sich trotz aller Vorteile der Kaltschaummatratze bewusst sein.
Im Bereich der Elastizität können diese Matratzen aber wieder punkten. Denn diese ist sehr groß und somit passt sich die Matratze optimal dem eigenen Körper an. Ebenso wichtig ist die Formstabilität, die bei Kaltschaummatratzen in jedem Fall gegeben ist.
Besonders wichtig beim Kauf der Kaltschaummatratze ist überdies, dass der verwendete Schaumstoff sehr hochwertig ist. Denn dieser ist für den Abtransport der Feuchtigkeit verantwortlich. Darauf sollte also großer Wert gelegt werden, damit die Nächte nicht zum schweißdurchtränkten Martyrium werden.
Kaltschaummatratzen kaufenWer sich nun entschieden hat, selbst eine Kaltschaummatratze zu kaufen, der hat die Qual der Wahl. Zum Einen gibt es sehr viele unterschiedliche Hersteller, zum Anderen stellt sich die Frage, ob der Online-Kauf oder der Kauf im Fachhandel vor Ort die bessere Wahl ist. Im Fachhandel vor Ort kann man natürlich probeliegen, was besonders wichtig ist, um die richtige Härte der Kaltschaummatratze herauszufinden. Die Lieferung erfolgt meist gegen ein geringes Entgelt bis nach Hause. Allerdings sind die Kosten für die Matratzen hier oftmals etwas höher.
Dann kann sich der Besuch des Online Shops lohnen. Denn hier liegen die Preise oft niedriger, die Qualität der Kaltschaummatratzen wird dagegen nicht beeinflusst. So kann im Fachhandel vor Ort die richtige Kaltschaummatratze ausgewählt, und diese im Internet bestellt werden, um alle Vorteile beider Varianten für sich nutzen zu können.
Immer wieder hört man die Mär davon, dass Lattenroste immer zeitgleich mit den Matratzen ausgetauscht werden sollen. Da heißt es, dass die gewünschten Matratzen nicht kompatibel mit den vorhandenen Lattenrosten sind, da sollen die Lattenroste aufgrund des Alters bereits so viel Spannkraft verloren haben, dass sie keine optimale Unterstützung mehr bieten usw. Doch meist ist das nur eine Strategie, um zusätzlich zu den Matratzen auch noch Lattenroste verkaufen zu können.
Hier sollten Verbraucher unbedingt Obacht geben, denn Lattenroste altern deutlich langsamer, als Matratzen dies tun. Und mit ein paar einfachen Handgriffen kann man deren Lebensdauer sogar noch verlängern. Wie das geht und woran man erkennt, dass ein Lattenrost tatsächlich einmal ausgetauscht werden sollte, wollen wir an dieser Stelle kurz erläutern.
Lattenroste und ihre HaltbarkeitTests haben ergeben, dass Lattenroste eine sehr hohe Haltbarkeit aufweisen. Dabei wurden Matratzen auf die Lattenroste gelegt und mit insgesamt 60.000 Walzgängen auf Herz und Nieren geprüft. Diese Walzgänge sollen eine herkömmliche Matratzennutzung über acht bis zehn Jahre nachstellen. Die Lattenroste wiesen aber trotz der starken Beanspruchung kaum Ermüdungserscheinungen auf. Ein Altern nach dieser Zeit ist also nicht zu befürchten.
Es kann jedoch durchaus dazu kommen, dass die Spannkraft im Laufe der Jahre nachlässt. Das gilt insbesondere für die stark beanspruchten Bereiche der Lattenroste, etwa den Beckenbereich. Hier kann man aber mit einem einfachen Trick Abhilfe schaffen: Die Leisten aus dem Beckenbereich werden entfernt. Gleiches erfolgt bei den Leisten im Fußbereich, die kaum beansprucht wurden. Anschließend findet ein Austausch der Leisten im Lattenrost statt. Oftmals ist dann die nötige Spannkraft wieder gegeben und die Lattenroste können noch einige Jahre verwendet werden.
Lattenroste sind für viele Matratzen geeignetEbenfalls findet man selbst im Fachhandel oft die Aussage, dass Lattenroste bestimmter Art nur für einige wenige Matratzen geeignet sind. Das ist so aber auch nicht ganz richtig. Korrekt ist, dass verstellbare Lattenroste sich beispielsweise besonders gut mit Latex- und Schaumstoffmatratzen vertragen. Der Grund dafür liegt in der höheren Anschmiegsamkeit dieser Matratzen. Es gibt aber keinen vernünftigen Grund, warum die Lattenroste nicht auch mit Federkern- oder Taschenfederkernmatratzen verwendet werden sollten.
Wichtig ist lediglich, dass auf die Abstände der Leisten geachtet wird. Sie sollten nicht größer als fünf Zentimeter sein. Dann sorgen sie für eine optimale Belüftung der Matratzen von unten und die Matratzen selbst können sich nicht durchdrücken, wie es bei noch größeren Abständen der Fall wäre.
Vielfach soll auch auf Lattenroste verzichtet werden. Die Matratzen werden dann einfach auf den Boden gelegt. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die erste eigene Wohnung bezogen wird und noch nicht ausreichend Geld für ein richtiges Bett gespart wurde. Allerdings muss man hier Vorsicht walten lassen. Denn einerseits sorgen die Lattenroste für die richtige Unterstützung des Körpers während des Schlafs, andererseits sind sie auch wichtig, damit die Matratzen von unten her bestens belüftet werden. Fehlen die Lattenroste nun, kann es zu einer verstärkten Feuchtigkeitsaufnahme der Matratzen kommen. Sie müssen dann öfter aufgestellt und gelüftet werden, damit sich kein Schimmel in ihnen bildet.
Bettwäsche ist nicht gleich Bettwäsche, diese Erfahrung hat wohl jeder schon einmal gemacht, der sich auf der Suche nach der passenden Bettwäsche befand. Hierbei gilt, dass oftmals nur wenige Motive, Farben und Musterungen erhältlich sind, dass die passende Größe vielleicht gerade nicht vorrätig ist oder die Bettwäsche den eigenen Ansprüchen auf andere Weise nicht gerecht wird. Wer dies schon mehrfach erlebt hat, der sollte sich einmal bei der Linon Bettwäsche umsehen. Sie gehört nämlich zu der Sorte von Bettwäsche, bei der den Kunden die größte Auswahl erwartet.
Linon – was ist das eigentlich?Nun stellt sich sicher manch einer die Frage, was Linon eigentlich genau ist. Auf den ersten Blick könnte man vermuten, dass Linon nur ein anderer Begriff für Leinen ist. Das stimmt so allerdings nicht. Linon oder auch Lino hat mit Leinen nichts zu tun. Im Gegenteil, die Lino Bettwäsche besteht aus 100 Prozent Baumwolle.
Dabei geht der Name Linon lediglich auf die Webart zurück, die für Linon Bettwäsche verwendet wird. Hierbei kommt die Leinwandbindung zum Einsatz. Sie gehört weltweit zu den ältesten Webarten für Bettwäsche und andere Textilien überhaupt. Obwohl die Linon Bettwäsche auf den ersten Blick etwas altbacken wirkt, ist sie keinesfalls steif, sondern verursacht ein angenehmes Gefühl auf der Haut.
Vorteile der Linon BettwäscheLinon Bettwäsche bietet dabei natürlich verschiedene Vorteile. So ist sie fast immer mit dem Sanfor-Prädikat ausgezeichnet. Dieses steht dafür, dass spezielle Verfahren angewendet wurden, um die Linon Bettwäsche vor dem Einlaufen zu schützen. Weiterhin lässt sich Linon Bettwäsche besonders einfach pflegen.
Sie kann bedenkenlos bei bis zu 60 Grad Celsius in der heimischen Waschmaschine gewaschen werden. Linon Bettwäsche zeichnet sich ebenfalls durch eine hohe Atmungsaktivität aus. Das heißt, die im Schlaf entstehende Feuchtigkeit wird direkt nach oben abtransportiert, um nächtliches Schwitzen zu vermeiden. Deshalb ist Linon Bettwäsche auch sehr gut als sommerliche Bettwäsche geeignet.
Die hohe Robustheit und Strapazierfähigkeit der LinoBettwäsche sorgt zudem dafür, dass sie gerne auch in Hotels eingesetzt wird, wo doch hohe Anforderungen an sie gestellt werden. Sehr häufig wird die Linon Bettwäsche hier gewaschen, verliert aber trotzdem weder Farbe, noch Halt. Aufgrund der großen Strapazierfähigkeit ist die Linon Bettwäsche auch geradezu prädestiniert für den Einsatz im Kinderzimmer. Denn dort weist sie ebenfalls eine sehr lange Lebensdauer auf.
Die Vielfalt der Linon BettwäscheWer sich nun im Bereich der LinoBettwäsche einmal näher umsieht, der kann eine reiche Auswahl entdecken. Unifarbene Bettwäsche wirkt besonders edel. Bunte und elegant bedruckte Bettwäsche lässt sich optimal in das heimische Schlafzimmer integrieren und sorgt für ein besonderes Flair. Für den Nachwuchs steht Linon Bettwäsche mit Motiven verschiedener Comicfiguren und anderer Helden aus Film und Fernsehen zur Auswahl. So wird man im Bereich der Lino Bettwäsche mit Sicherheit die passende Variante für sich selbst entdecken können.
Früher wurden sie als Ehebetten bezeichnet, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Heute dominieren die „wilden Ehen“. Man lebt ohne Trauschein zusammen, ist aber oft glücklicher, als verheiratete Paare und da ist die Bezeichnung Ehebett einfach nicht mehr modern. Deshalb spricht man heute gemeinhin nur noch von den Doppelbetten. Sie sind das absolute Must Have in jedem Schlafzimmer, denn sie bergen ausreichend Platz für zwei Personen, notfalls auch noch für den Nachwuchs, der kränkelt oder nicht einschlafen kann.
Moderne Doppelbetten lassen sich heute nicht mehr in eine Schublade zwängen. Sie mischen bei allen gängigen Bettvarianten mit und damit ist auch der Vorteil einer riesigen Auswahl gegeben. So kann jedes Paar ganz nach dem eigenen Geschmack das richtige Doppelbett für sich finden.
Die Varianten der DoppelbettenDie Doppelbetten sind heute in verschiedensten Varianten auf dem Markt. Als Futonbett erstrahlen sie in einem besonders jugendlichen Flair, das vor allem junge Paare anspricht. Durch die recht niedrige Höhe ist das Futonbett für die reifere Generation auch gar nicht unbedingt geeignet, da das Aufstehen und Einsteigen ins Bett hier etwas schwierig werden dürfte.
Als Metall- oder Massivholzbetten werden die Doppelbetten ebenso angeboten. Damit lassen sie sich optimal in jeden bereits vorhandenen Einrichtungsstil integrieren. Darüber hinaus finden sich Doppelbetten auch als Himmelbetten, die besonders romantisch und verspielt daher kommen. Polsterbetten als Doppelbetten sind zusätzlich erhältlich und versprechen eine wahre Vielfalt von Farben und Musterungen.
Die Verkleidung der Bettgestelle kann aus Holz, Metall, Leder oder Stoffbezügen hergestellt sein. Somit gelingt es, das Doppelbett an die vorhandenen Kleiderschränke, Kommoden und Nachtschränkchen ideal anzupassen.
Größen der DoppelbettenDoppelbetten lassen sich ebenfalls in verschiedenen Größen und Formen kaufen. So ist die klassische Größe 1,80 x 2,00 Meter. Sie ist für die meisten Paare ausreichend. Allerdings empfehlen sich auch die kleineren Doppelbetten mit Maßen von 1,60 x 2,00 Meter, insbesondere dann, wenn das Schlafzimmer eher klein gehalten ist und nicht ausreichend Platz für ein größeres Doppelbett bietet.
Zusätzlich sind Doppelbetten auch in Übergrößen, wie 2,00 x 2,00 Meter für eine besonders große Liegefläche erhältlich. Die Länge von 2,20 Meter ist für sehr große Menschen empfehlenswert, da jedes Bett wenigstens 20 Zentimeter länger, als die eigene Körpergröße sein sollte. Die Überlänge bei Doppelbetten ist dabei für alle Breiten im Handel erhältlich, muss aber vielfach erst bestellt werden.
Matratzen für DoppelbettenBei den Doppelbetten werden regelmäßig zwei Matratzen und Lattenroste verwendet. Es besteht aber auch die Möglichkeit, eine durchgehende Matratze und Lattenrost zu verwenden. Hier entscheiden lediglich die eigenen Bedürfnisse des Paares. Dabei lassen sich die Doppelbetten, je nach Variante, mit allen Matratzentypen, mit verstellbaren oder motorisch betriebenen Lattenrosten und sogar mit Wassermatratzen kombinieren. Der Auswahl sind somit keine Grenzen gesetzt.